Sacherie

Sacherie ~ nix mit Torte :)
Sacherie ~ nix mit Torte 🙂

. . . und trotzdem nix mit Sachertorte. Auch nix mit Saccherose. Eher was mit Sack ~ Nahe dem letzen Übernachtungsplatz an der Rhône war eine fast ganz ausgestorbene kleine Trabantenstadt zu entdecken, die zu einer großen Zementfabrik gehört. Zement wird da schon noch hergestellt, die Infrastruktur inklusive Bahnhof ist noch vorhanden. Die Sacherie war der Ort, wo der Zement in Säcke verpackt wurde (le sac = die Tasche, Sackl Zement, sag I!). Wohnen möchte hier aber kaum mehr jemand, trotz teilweise schönem Rhôhneblick. Ein, zwei Künstlerateliers, eine zugesperrte Kirche, ein paar Jugendliche heizen mit ihren Mopeds die Hauptstraße rauf und runter. Trotz angeblicher Videoüberwachung reizen verstecktere Flächen zur Verschönerung mit bunter Farbe. Es gibt auch ein Chateau etwas außerhalb, mit einer langen Allée als Zufahrt. Aber auch da ist nur das Erdgesch0ß noch bewohnt, in den oberen Stockwerken sind alle Fensterläden geschlossen. Die Zeit der Industriellen-Patriarchen ist offensichtlich vorbei . . .

Wohnen und Verwaltung
Wohnen und Verwaltung
bunt blühend überwuchert
bunt blühend überwuchert
Maria Dulcinea, oder duldende, an der integrierten Kirche
Maria Dulcinea, oder duldende, an der integrierten Kirche
alter Bekannter aus der Kindheit
alter Bekannter aus der Kindheit
und neue Bekanntschaften
und neue Bekanntschaften

magic :)

Rhône is magic
Rhône is magic

Die Magie liegt immer in der Beziehung, die wir selbst zu den Dingen, zu Menschen, zur Welt herstellen, und so liegt auch die Magie dieser Flußlandschaft (und auch der des Rheins, an dem ich viel Zeit verbringe) in der Beziehung, in den Assoziationen, die ich selbst herstelle. Schon die stille Betrachtung des fließenden Wassers läßt Ruhe einkehren in Geist und Seele, führt zum Bewußtwerden des einen Fakts: Das Sein braucht keine Begründung, und schon gar keine Rechtfertigung. Panta Rhei, alles fließt, und ‚du kannst nicht zweimal in den selben Fluß steigen‘, sagt schon Heraklit. Es genügt schon, am Ufer eines Flusses zu sitzen und zu schauen, um dem Werden und Vergehen teilhaftig zu werden. Man sagt, daß nur der, der gegen den Strom schwimmt, zur Quelle kommt; aber ab davon, daß das furchtbar anstrengend ist und die Fitness eines jeden Menschen überfordert ~ wer mit dem Strom schwimmt, kommt irgendwann zum Meer, dem Ursprung (fast) jeglichen Lebens, wie wir es kennen. Wer ganz einfach am Ufer des Flusses sitzen bleibt, macht auch nichts falsch, alles fließt unter seinen Augen vorbei.

Wie dem auch sei, die Compagnie National du Rhône verbietet hier sowohl das Schwimmen gegen als auch mit dem Strom, viel zu gefährlich, lebensgefährlich, das! Wobei das Leben an sich per Definition lebensgefährlich ist, und vorhersehbar mit dem Tod endet ~ sei’s drum! 🙂 Jedenfalls Dank wieder einmal dem unbekannten Künstler, der mich auf den fast schon vergessenen Begriff der Magie gebracht hat, und daß die Seite ‚Viel Vieh, oh Sophie‚ schon lange auf eine Fortsetzung wartet, in dem die, meine Bedeutung von Magie eine nicht unwesentliche Rolle spielen muß. Vorab nur ein längeres Zitat aus dem Roman ‚Der Magus‘ von John Fowles, der ursprünglich The Godgame heißen sollte. Denn ‚es gibt keine Realität jenseits der Magie‘ . . .

Eisenbahnbrücke aus Eisen und Beton
* Eisenbahnbrücke aus Eisen und Beton *

So spielt mein Leben im Moment zwischen diesen beiden Brücken, bei bunt gemischtem Wetter, mal Sonne, mal ausgiebig Regen, mal Sturm oder Gewitter, gefüllt mit Lesen, Schreiben, nicht nur für diesen Blog; zwischendrin mal eine Radtour oder ein ausgiebiger Spaziergang, oder auch NichtsTun und immer wieder dem Genuß von Creationen aus meiner guten alten Bratpfanne (eine Abteilung über die Zubereitung von Mahlzeiten ist auch schon seit Jahren angedacht, aber nie verwirklicht worden). Savoir vivre, Leben wie Gott in Frankreich!

Flußlandschaft mit Hängebrücke der D1082 zwischen Sablons und Serrières
Flußlandschaft mit Hängebrücke der D1082 zwischen Sablons und Serrières
Türe mit gußeisernen Verzierungen
Türe mit gußeisernen Verzierungen

Le Rhône

Unser sonniges Plätzchen auf dem Rhôneufer
Unser sonniges Plätzchen auf dem Rhôneufer

Der gestern anfangs noch kräftige Nieselregen mit Wind hat sich glücklicherweise schon am Nachmittag gelegt, es war pralle Sonne an blauem Himmel angesagt, sodaß die Fahrt ohne dicke Jacke mit offenem Seitenfenster fortgesetzt werden konnte, was sich im alten Herrn Magirus angenehm zugfrei anfühlt. Sooo mögen wir das Reisen! Auf der D1083 leicht abwärts rollend durch die mit Teichen übersäte Hochebene im südlichen Jura, danach steiler Abstieg ins Rhônetal. Von Googles freundlicher Navigationsassistentin, die es sich aber zu meiner Verwirrung nicht abgewöhnen kann, französische Orts- und Straßennamen deutsch auszusprechen (wie schön war das noch in der Pocket-PC-Version von TomTom, wo die ‚kleine Französin‘ als AddOn mit einem ausgesprochen süßen Akzent zur richtigen Abzweigung riet), auf der südlichen Peripherique um Lyon herumgeführt und gegen Abend dann nach über zweihundert Kilometern an meinem Liebliengsrastplatz am sonnigen Rhôneufer festgemacht. Müde, aber zufrieden . . .

abends mit Beleuchtung
abends mit Beleuchtung

Vor einem guten Jahr, Anfang Januar, war das hier bannig kalt und unangenehm windig. Jetzt machen sich die zweieinhalb Monate, die schon mehr ins Land gezogen sind, sehr positiv bemerkbar. Trotz verhangen Morgens war es doch bedeutend wärmer, und als dann gegen Mittag die Sonne herauskam, wurde das richtig angenehm. Das hebt die Laune so weit, daß ich euch einen kleinen Vertell zu dieser gemauerten Steele machen möchte, die ihr auf dem nächsten Bild seht.

eine gemauerte Steele ~ was das wohl sein soll?
eine gemauerte Steele ~ was das wohl sein soll?

Wer genau hinsieht, sieht den Gutmann, als Größenvergleich auf dem Bild plaziert, wie er auf einige Inschriften zeigt. Hochwassermarkierungen, die unteren zwei Schilder aus den fünfziger Jahren des nun schon vorigen Jahrhunderts, die in Stein gravierten Markierungen nochmal hundert Jahre früher, 1840 und 1856. Ganz schön weit oben, muß ich euch sagen! Schon alleine vom Sockel der Steele sind das drei Meter und siebzig Zentimeter, vom jetzigen Wasserstand der Rhône aus gemessen sechs Meter und dreißig! Ich möchte mir die Wassermassen lieber gar nicht vorstellen, die da das Rhônetal hinunter ins Mittelmeer gerauscht sind. Das Tal muß bis zum Anstieg der Berge voll gewesen sein, alle Siedlungen und Äcker Land unter.

Hochwassermarken ~ die höchste mehr als sechs Meter über dem Stand im Moment
Hochwassermarken ~ die höchste mehr als sechs Meter über dem Stand im Moment

Dieses Jahr war das bei weitem nicht so schlimm, aber der Trockenbruch einer halbzentimeter dicken Schlammschicht zeugt davon, daß das Wasser der Rhône immerhin einen Meter und siebzig über dem gegenwärtigen Stand den Ponton, die auf Stelzen stehende Plattform über dem Fluß, bis hinauf über die erste Sitzstufe überströmt hat, und nicht nur mal eben ein paar Minuten.

Ponton mit Schlammbruch, mindestens eine der drei Sitzstufen überspült, macht einen Meter siebzig vor nicht allzu langer Zeit
Ponton mit Schlammbruch, mindestens eine der drei Sitzstufen überspült, macht einen Meter siebzig vor nicht allzu langer Zeit

Nun ist es aber recht unwahrscheinlich, daß die Steele nur dazu gebaut wurde, um daran Hochwassermarkierungen zu befestigen. Vor allem würde die Höhe von rund zehn Metern dann von panischer Katastrophenangst zeugen. Aber für was sollte sie sonst gut sein? Ein Heldendenkmal sicher nicht, außer den Hochwassermarkierungen gibt es keine Inschriften. Außen vorstehende Trittsteine in Spiralform aufsteigend um die Steele herum, jeweils etwas höher kurze Stangen, die als Haltegriffe aus der Wand ragen, könnten einen zum Erklimmen des Objekts reizen, aber die unteren sind wohlweislich weggeschlagen, um die Übermütigen vom Kühlen ihres Mütchens abzuhalten.

Schlammbruch auf dem Ponton
Schlammbruch auf dem Ponton

Die Lösung des Rätsels findet sich zum Glück auf einer in der Nähe stehenden Schautafel. Die Steele ist Teil des Antriebs einer alten Fähre. An einem zwischen den Ufern der Rhône gespannten Seil gleitend festgemachten Kahn genügte ein großes, schräggestelltes Ruder, um bis zu 60 Personen, oder auch mal ein Auto als Fracht vom Departement Ardéche zum Departement Drôme zu bringen, oder wahlweise auch umgekehrt. Ohne Dampf, geschweige denn Dieselmaschine. Könnte man auch heute noch benutzen, die Technik, aber um den Klimawandel zu beschleunigen blasen wir ja sogar das Laub mit Maschine und Gedröhn von einem Platz zwei Meter weiter.

Traverser le Rhône ~ le bac a traille
Traverser le Rhône ~ le bac a traille

Die Fähre tat ihren Dienst bis August 1896, als der Rhôneschlepper le Pilat vergaß, seinen Schornstein wegzuklappen, das in achteinhalb Metern Höhe über der Flußmitte gespannte Kabel der Fähre rammte und die auf der gegenüberliegenden Flußseite stehende Steele dabei niederriß und in kleine Stücke zerlegte. Und niemand sich die Mühe machte, die Konstruktion wieder zu reparieren. Nun denn!

von der anderen Rhôneseite ~ Suchbild mit Magirus
von der anderen Rhôneseite ~ Suchbild mit Magirus

Die beiden letzten Bilderchen entstanden auf meiner kleinen Fahrradtour zum gegenüberliegenden Ufer (nächste Brücke dreieinhalb Kilometer) zum Einkaufszentrum auf der grünen Wiese. Lebensmittel waren alle 🙁 Suchbild mit Magirus und ein impressionistisches Stilleben mit Weiden zum erbaulichen Genuß 🙂

kleinster Ausschnitt vom Handy stark komprimiert und geschärft ~ hat schon wieder was :)
kleinster Ausschnitt vom Handy stark komprimiert und geschärft ~ hat schon wieder was 🙂

kein Grund zum Neid!

Moos, satt grün!
Moos, satt grün!

Wahrlich nicht, ich sag es euch! Gestern den ganzen Tag gegen einen strengen, mit Wasser gefüllten Wind angefahren, so daß mir so manches Mal Zweifel kamen, ob mit dem Motor des alten Herrn Magirus noch alles im Lot sei. So einen Gegenwind sieht man nicht wirklich, wenn die Bäume nackt und ohne Laub dastehen. Nur ab und an, wenn rot-weiße Folienbänder oder Werbefahnen im Sturm flattern, nur dann wird offensichtlich, woran es liegt, daß der alte Herr nicht so recht auf Touren kommen will.

Der Regen hat inzwischen aufgehört, oder pausiert zumindest. Derweilst berichtet mir mein Freiburger Nachrichtendienst, daß sich in der Heimat sogar die Sonne heraustraut, während hier die Wolken alle grau in grau hängen. Nun, nach Wetterbericht vielleicht morgen auch im Rhonetal-Theater, schaumermal! Und bis dahin freut man(n) sich am satten Grün, wie dem des Mooses am Bach neben meinem Übernachtungsplatz.

le Doubs

le Doubs
* le Doubs *

Wie war das nochmal mit dem frühen Vogel, der mich mal kann? Nun, gestern mangels Blogpflichten recht früh losgekommen bin ich schon kurz nach Mittag in Isle sur le Doubs angekommen, an meiner gewohnten Übernachtungsstelle an dem parallel zum Doubs verlaufenden Kanal. Erstmal ein zweites Frühstück, einen Tee, und dann überlegen. Weiterfahren? Gestern noch getönt, daß man sich ja in diesem schönen Frühjahrswetter etwas mehr Zeit lassen könnte, nicht nur durch die schönsten Landschaften hindurchrauschen. Also Aufbruch zu zu einer mittelkleinen Radtour entlang von Kanal und Fluß, als Ergebnis die Bilderchen in diesem Artikel.

le Doubs
le Doubs

Das schöne Wetter mit viel Sonnenschein ist leider auch schon wieder vorbei. Heute morgen grau und ausdauernder Nieselregen; nach Wetterbericht soll das wohl auch die nächsten zwei Tage so bleiben. Naja, das Paradies ist halt doch immer wieder anderswo 😉

le Doubs
le Doubs
le Doubs
le Doubs ~ Misteln für Miraculix

. . . uuund los!

Licht am Horizont :)
Licht am Horizont 🙂

Es ist soweit. Die lebenswichtigen mineralischen Schmierstoffe in den Innereien des alten Herrn Magirus sind alle gewechselt, beim Finanzamt habe ich um Erlaß der Notwendigkeit der Steuererklärung gebeten, was mangels Substanz der Einnahmen wohlwollend in Aussicht gestellt worden ist, und die Sonne geht über dem östlichen Horizont auf. Was sollte mich also daran hindern, die 120 Pferde des alten Herrn anzuschirren und langsam gen Süden zu ziehen?

Langsam deswegen, weil der ungewohnte Startzeitpunkt für diese Reise die Möglichkeit eröffnet, mich etwas länger an den schönen Orten aufzuhalten, die bei den eiligen Reisen im frühen Winter mangels Temperatur nicht zum Bleiben eingeladen haben. Wenn das Wetter mitspielt, kann man sich bei dieser Reise etwas mehr Zeit lassen. Das Frühjahr flieht schließlich nicht vor uns, es kommt uns entgegen.

Jedenfalls scharren die Pferdchen alle mit den Hufen, sind alte und neue Leser des Blogs eingeladen, nun wieder öfter vorbeizuschauen. Vielleicht lohnt es sich, schaumermal, dann sehmerscho, gelle! 🙂

Tohuwabohuch! :(

Tohuwabohuch! <em>I</em>
Tohuwabohuch! I

Ein Spaziergang im heimatlichen Wald am Schönberg. Vor zwei Wochen war die Welt hier noch in Ordnung, kaum zu fassen, was innerhalb von 14 Tagen für ein Tohuwabohu angerichtet werden kann. Der Wald noch lichter als im Winter eh normal, Wege verschlammt, neue Fahrspuren durch den Wald gefräst, wo vorher Unterholz, Farn und Moos den Boden bedeckten. Überall liegen gestapelte, gefällte Stämme herum, außerdem große Haufen abgetrennter Äste und Zweige. Dazu gibt als Hintergrundgeräusch das Geballere des örtlichen Schützenvereins einen surrealistischen Geräuschteppich. Ein Gefühl von Fremdheit kommt auf.

Tohuwabohuch! <em>II</em>
Tohuwabohuch! II

Vor ungefähr einem Dutzend Jahren war das schon einmal so. Damals waren am Südhang viele der schönsten großen Buchen aus dem Wald gerissen worden. Erntereif, wie der Forstwirt das nennt. Auf einen Schlag verlor der Wald das, was ihn einzigartig und schön machte. Übrig blieb fast ununterscheidbares, junges ‚Gemüse‘, und (damals) jede Menge nicht verwertbares Holz in wildem Durcheinander. Das scheint jetzt wohl auch der geordneten Verwertung als Hackschnitzel für Heizanlagen aufgehäufelt zu werden.

 Tohuwabohuch! <em>III</em>
Tohuwabohuch! III

Nun also der Nordhang. In banger Erwartung den gewohnten Weg entlang. Ob wohl die alte Buche auch dieser ökonomischen Verwertung des Waldes zum Opfer gefallen ist? Als ich vor fast acht Jahren erleben und photographieren konnte, wie dieser Baum aus einer grauen Nebelsuppe heraus plötzlich in sattem Grün in der Sonne aufleuchtete, hat sich eine Beziehung aufgebaut, und immer wieder habe ich ihn besucht und geschaut, ob es ihm noch gut geht. Mich geärgert, wenn Waldarbeiter ihm den wunderschönen, bemoosten Wurzelbereich zugeschüttet und einen Stapel geschlagener Stämme auf die Füße geworfen haben. Mir Sorgen gemacht, wenn sich da später eine großfleischige Sorte Pilze breit gemacht hatte. Wie geht es dir jetzt, alter Freund?

 Tohuwabohuch! <em>IV</em>
Tohuwabohuch! IV
Buche im Vorfrühling
Buche im Vorfrühling

Diesmal ist er noch davongekommen. Erleichterung, meine zwei liebsten alten Buchen sind ~ dieses Mal ~ noch nicht dem ökonomischen Kalkül zum Opfer gefallen. Nicht das erste Mal überlege ich, ob man einen einzelnen Baum, der einem besonders am Herzen liegt, kaufen und so vor der Säge bewahren könnte . . .

Buche nach Nebel im Sonnenlicht
Buche nach Nebel im Sonnenlicht

Das wahrscheinlich nicht. Aber es gibt eine Möglichkeit, einen ganzen Wald vor der Säge zu schützen und für zumindest die nächsten fünfzig Jahre als Buchen’Ur’Wald zu bewahren. Nicht alleine, aber als Teilhaber, sozusagen. Der Förster Peter Wohlleben hat ein Projekt mit forestfinance.de aufgezogen, in dem man für € 9,99 oder € 99.- oder auch mehr Teilhaber eines naturnahen alten Buchenwaldes werden kann. Nicht um irgendwann sein Geld samt Rendite zurückzubekommen, sondern um diesem Wald die Chance zu geben, zu leben, sich zu entwickeln und jedem Baum sein natürliche Lebensfrist auskosten zu lassen. Eine schöne Sache, das!